a) für die Künste eines Tätowierstudios.
b) für Männerschmuck.
c) für sich selbst im Rahmen einer Escort-Anzeige.
Wären wir nun in einem Sprachkurs, zum Beispiel für Deutsch als
Fremdsprache, würde man die Teilnehmer jetzt bitten, jede Option zu diskutieren
und sowohl Gründe, die dafür als auch Gründe, die dagegen sprechen, zu nennen.
Dabei müssten sie zudem Redemittel gebrauchen, die Wahrscheinlichkeit ausdrücken.
Ja, so wäre das. Weil wir aber in keinem Sprachkurs sind und die Antwort auf
obige Fragen niemand kennt, erfreuen wir uns einfach nur an diesem durch und
durch fotogenen Kerl.
Schönes tatto
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